Perioperative Organprotektion – Organprotektion durch Konditionierung
N.N. · AINS · 2010 · Heft 4 · S. 254 bis 262
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die demografische Entwicklung führt dazu, dass sich zunehmend ältere Patienten mit kardiovaskulären Vorerkrankungen auch größeren, operativen Eingriffen unterziehen müssen. Interventionen, die zu einer höheren Ischämietoleranz vitaler Organe führen, sind daher von großem Interesse. Unter Konditionierung versteht man in diesem Zusammenhang einen Mechanismus, der es einem Organismus durch Anpassungsprozesse ermöglicht, eine Ischämie besser zu verkraften. Je nachdem, in welchem zeitlichen Zusammenhang zur Ischämie die protektive Intervention erfolgt, kann man Präkonditionierung (Intervention vor der…