CareLit Fachartikel

Perioperative Hypothermie – Prophylaxe, Therapie und Physiologie

Horn, E.; Torossian, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 3 · S. 160 bis 167

Dokument
244123
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Horn, E.; Torossian, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
160 bis 167
Erschienen: 2010-03-15 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die unbeabsichtigte perioperative Hypothermie senkt die Ergebnisqualität von Operationen insbesondere durch Koronarischämien und Wundinfektionen. Die Körperkerntemperatur ist 1–2 Stunden präoperativ und intraoperativ kontinuierlich zu messen. Zur Prophylaxe der Hypothermie müssen Personal und operative Patienten geschult werden, und präoperativ sind konvektive Wärmedecken einzusetzen (Prewarming). Bei Operationen über einer Stunde sollte zusätzlich intraoperativ gewärmt werden. Infusionswärmer sind bei Infusionsmengen >1l/h effizient. Postoperativ ist der Patient bei Hypothermie oder Kältegefühl aktiv zu wärmen.…

Schlagworte

PROPHYLAXE INFUSION PATIENT PERSONAL HYPOTHERMIE PATIENTEN WISSEN ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie