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Spinalanästhesie – Vorteile der unilateralen Spinalanästhesie

Borghi, B.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 3 · S. 182 bis 187

Dokument
244128
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Borghi, B.; Wulf, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
182 bis 187
Erschienen: 2010-03-15 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Für alle Operationen, die nur eine untere Extremität betreffen, ist die unilaterale (einseitige) Spinalanästhesie ein geeignetes Verfahren. Hierbei wird darauf abgezielt, die Spinalanästhesie auf die zu operierende Seite zu beschränken. Um dieses Ziel zu erreichen, werden geringe Mengen des Lokalanästhetikums, hyper- (oder hypo)bare Lokalanästhetikumlösungen, atraumatische Kanülen, langsame Injektionsgeschwindigkeit und Anlage der Spinalanästhesie in Seitenlage empfohlen. Im Vergleich zur konventionellen (beidseitigen) Spinalanästhesie hat die einseitige Spinalanästhesie zwar den Nachteil einer etwas längeren Vo…

Schlagworte

IT NEBENWIRKUNGEN PATIENT FIXIERUNG INJEKTION OPIATE SEITENLAGERUNG VERGLEICH ZIEL PATIENTEN HARNVERHALT LOKALANÄSTHETIKA BUPIVACAIN CLONIDIN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie