CareLit Fachartikel

Multimodale Behandlungskonzepte auf dem Vormarsch

Bürkle, H.; Van Aken, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 1 · S. 32 bis 33

Dokument
244145
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bürkle, H.; Van Aken, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2010-01-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Mediziner denken oft, dass sie die Schmerzen ihrer Patienten sehr gut behandeln oder dass bestimmte Interventionen nicht mit starken Schmerzen einhergehen können. Dabei sollte beachtet werden, dass als Schmerz gilt, was der einzelne Patient als schmerzhaft angibt. Akutschmerzen sind in Deutschland nach Umfragen nicht ausreichend therapiert, dasselbe gilt leider auch für chronische Schmerzen. Fast jeder dritte Patient leidet an Schmerzen – damit ist die Prävalenz von akuten Schmerzen nach ambulanten Operationen fast identisch so hoch wie in der Akutversorgung von Tumorschmerzen [1] [2] [3].

Schlagworte

PATIENT SCHMERZ PATIENTEN DEUTSCHLAND PRÄVALENZ SCHMERZTHERAPIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie