CareLit Fachartikel

Mehr Sicherheit bei seltenen Fällen

Roewer, N.; Kranke, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2009 · Heft 11/12 · S. 746 bis 747

Dokument
244152
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Roewer, N.; Kranke, P.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2009
Jahrgang 44
Seiten
746 bis 747
Erschienen: 2009-11-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Neuromuskuläre Erkrankungen (NME) können sich hinter einer Vielzahl klinischer Erscheinungsbilder verbergen. Da ist z. B. die 20–jährige Patientin mit einer seit Kindheit bestehenden, nicht weiter abgeklärten, zeitweisen „Muskelschwäche”, die sich einer Hysteroskopie unterziehen muss. Oder das Kleinkind mit Gedeihstörungen und progredienter muskulärer Hypotonie, bei dem eine Muskelbiopsie in Narkose geplant ist. Zu welchem Narkoseverfahren kann, soll oder muss dem Patienten bzw. den Eltern geraten werden? Welche Diagnostik empfiehlt sich im Vorfeld? Sollen oder müssen Triggersubstanzen der malignen Hyperthermie…

Schlagworte

DIAGNOSTIK ELTERN ENTWICKLUNG GESUNDHEIT KINDHEIT KLEINKIND LEITLINIE NARKOSE THERAPIE HYSTEROSKOPIE PATIENTEN ANÄSTHESIOLOGIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie