Zerebrale Mikrodialyse – Möglichkeiten und Grenzen
N.N. · AINS · 2009 · Heft 4 · S. 268 bis 274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zerebrale Mikrodialyse (CMD) ist ein minimal – invasives Monitoringverfahren bei Patienten mit Subarachnoidalblutung oder schwerem Schädelhirntraumata. Mit dieser Methode kann ein umfangreiches Spektrum von Substanzen im Hirngewebe untersucht werden, mit Hilfe derer ein frühzeitiges Erkennen zerebraler Ischämien und sekundärer Gehirnschäden möglich ist. Die CMD wurde in den frühen 70er Jahren entwickelt. Heutzutage sind durch im Handel erhältliche Katheter sowie am Krankenbett verfügbare Messgeräte Echtzeitmessungen bei Patienten auf der Intensivstation möglich. Im Folgenden werden die Prinzi…