CareLit Fachartikel

Zerebrale Mikrodialyse – Möglichkeiten und Grenzen

N.N. · AINS · 2009 · Heft 4 · S. 268 bis 274

Dokument
244205
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 44
Seiten
268 bis 274
Erschienen: 2023-03-31 11:55:04
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zerebrale Mikrodialyse (CMD) ist ein minimal – invasives Monitoringverfahren bei Patienten mit Subarachnoidalblutung oder schwerem Schädelhirntraumata. Mit dieser Methode kann ein umfangreiches Spektrum von Substanzen im Hirngewebe untersucht werden, mit Hilfe derer ein frühzeitiges Erkennen zerebraler Ischämien und sekundärer Gehirnschäden möglich ist. Die CMD wurde in den frühen 70er Jahren entwickelt. Heutzutage sind durch im Handel erhältliche Katheter sowie am Krankenbett verfügbare Messgeräte Echtzeitmessungen bei Patienten auf der Intensivstation möglich. Im Folgenden werden die Prinzi…

Schlagworte

MONITORING HANDEL HILFE IT KATHETER KRANKENBETT ZIEL MIKRODIALYSE PATIENTEN SUBARACHNOIDALBLUTUNG SCHÄDELHIRNTRAUMA AINS