CareLit Fachartikel

Phantomschmerzen – Pathomechanismen und Therapieansätze

Schwarzer, A.; Zenz, M.; Maier, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2009 · Heft 3 · S. 174 bis 180

Dokument
244212
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schwarzer, A.; Zenz, M.; Maier, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 44
Seiten
174 bis 180
Erschienen: 2009-03-05 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Nach Extremitätenamputation berichten ca. 80 % der Patienten über Phantomschmerzen. Abzugrenzen von Phantomschmerzen sind nicht schmerzhafte Phantomempfindungen und Stumpfschmerzen. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Pathophysiologie von Phantomschmerzen unterstreichen die Bedeutung von kortikalen Veränderungen und von einer veränderten Körperwahrnehmung. Periphere und spinale Mechanismen sind eher von untergeordneter Bedeutung. Wesentliche Bestandteile der Therapie von Phantomschmerzen sind die medikamentöse Behandlung und der Einsatz senso–motorischer Trainingsprogramme (Spiegeltherapie, Lateralisationstraining…

Schlagworte

ANTIDEPRESSIVA AMPUTATION IT PATHOPHYSIOLOGIE THERAPIE WIRKUNG PATIENTEN ANTIKONVULSIVA KETAMIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie