CareLit Fachartikel

Stellenwert der perioperativen Immunonutrition

Schreiter, D.; Rabald, S.; Bercker, S.; Kaisers, U.X. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 7/08 · S. 540 bis 546

Dokument
244267
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schreiter, D.; Rabald, S.; Bercker, S.; Kaisers, U.X.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
540 bis 546
Erschienen: 2008-07-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die perioperative Immunonutrition moduliert die im Zusammenhang mit großen operativen Eingriffen stattfindenden pathophysiologischen Veränderungen von Immun– und Stoffwechselfunktionen durch die gezielte Zufuhr von konstitutionell essentiellen Substraten wie Glutamin, Arginin, Omega–3–Fettsäuren oder Nukleotiden. Empfohlen wird die Anwendung bei Patienten mit großen abdominalchirurgischen Eingriffen und bei Tumoroperationen im Kopf–Hals–Bereich jeweils 5–7 Tage vor und nach dem Eingriff. Perioperative immunonutrition is aiming at modulating altered immunological and metabolic functions in the context of major su…

Schlagworte

BILDUNG CHIRURGIE IT MUSKULATUR SEPSIS PATIENTEN ARGININ GLUTAMIN HERZZEITVOLUMEN MENSCHEN ENTZÜNDUNGSMEDIATOREN GLUTATHION ES DNA RNA AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie