CareLit Fachartikel

Stressulkus–Prophylaxe bei septischen Patienten – Ein evidenzbasierter Überblick

Elke, G.; Schädler, D.; Zick, G.; Scholz, J.; Weiler, N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 336 bis 344

Dokument
244279
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Elke, G.; Schädler, D.; Zick, G.; Scholz, J.; Weiler, N.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
336 bis 344
Erschienen: 2008-05-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Trotz sinkender Inzidenz stellen stressinduzierte gastrointestinale Blutungen nach wie vor ein klinisch bedeutsames Problem in der Intensivmedizin dar. Gerade Patienten mit schwerer Sepsis bzw. septischem Schock können im Rahmen der systemischen inflammatorischen Reaktion Läsionen des oberen Gastrointestinal–trakts mit konsekutiver Blutung entwickeln. Fundamental in der Prophylaxe stressbedingter Blutungen ist die medikamentöse Hemmung der Magensäuresekretion bzw. ihre Neutralisation. Dazu stehen verschiedene Substanzgruppen zur Verfügung. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über wesentliche epidemiolog…

Schlagworte

BLUTUNG PROBLEM PROPHYLAXE SEPSIS STRESS INTENSIVMEDIZIN IT RISIKO SCHOCK INZIDENZ PATIENTEN RISIKOFAKTOREN REGENERATION SUCRALFAT MAGENSÄURE ZULASSUNG