Überwachung der neuromuskulären Blockade – Methoden und Geräte
Nauheimer, D.; Geldner, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 374 bis 382
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die regelmäßige Anwendung der in der klinischen Praxis gebräuchlichen Muskelrelaxanzien dient der Optimierung der Intubations–, wie auch der Operationsbedingungen. Hierzu stehen verschiedene Präparate mit unterschiedlichen pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Eigenschaften zur Verfügung. Präparat– und patientenabhängige Faktoren nehmen auf die Steuerung der neuromuskulären Blockade Einfluss und machen vor dem Hintergrund der Komplikationen durch neuromuskuläre Restblockaden eine Überwachung des Relaxierungsgrades nötig. Qualitative Abschätzung oder quantitative Messung der Reizantworten durch unterschiedl…