CareLit Fachartikel

Perioperatives Temperaturmonitoring

Torossian, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 397 bis 399

Dokument
244287
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Torossian, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
397 bis 399
Erschienen: 2008-05-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die perioperative Messung der Körpertemperatur ist eine Grundvoraussetzung zur Vermeidung von Hypothermie und deren negativen Folgen. Die orale Temperatur–messung in der hinteren Sublingualtasche ist prä– als auch postoperativ die Methode der Wahl. Intraoperativ ist eine kontinuierliche Temperaturmessung wünschenswert, intermittierend aber zumindest alle 15 Minuten erforderlich, wobei als wenig invasive Methode die nasopharyngeale (orale), ösophageale, vesikale und rektale Messung unter Berücksichtigung spezifischer Störfaktoren akzeptable Alternativen sind. Von der Ohr–Temperaturmessung muss aufgrund der erhebl…

Schlagworte

MONITORING ALTERN ALTERNATIVE MANAGEMENT PATIENT KÖRPERTEMPERATUR HYPOTHERMIE VERHALTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie