CareLit Fachartikel

Die Schwangere mit neurologischen Begleiterkrankungen – Implikationen für das peripartale Anästhesiemanagement – Teil I

Griebe, A.; Aniset, L.; Jámbor, C.; Frietsch, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 104 bis 112

Dokument
244311
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Griebe, A.; Aniset, L.; Jámbor, C.; Frietsch, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
104 bis 112
Erschienen: 2008-02-21 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei Schwangeren mit neurologischen Erkrankungen sind dringliche Operationen häufiger als bei gesunden Schwangeren, die Rate an Schnittentbindungen ist aber nur leicht erhöht. Während bei gesunden Schwangeren die Vermeidung einer Gefährdung des Fetus im Vordergrund der Anästhesie steht, muss bei Schwangeren mit Begleiterkrankungen das erhöhte mütterliche Risiko mit berücksichtigt werden. Die Krankheitsverläufe vorbestehender neurologischer Schädigungen werden durch Schwangerschaft verändert, aber nicht einheitlich verschlechtert. Von den gehäuft in der Schwangerschaft auftretenden Erkrankungen hat die intrakranie…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT BETREUUNG BLUTUNG MANAGEMENT MONITORING PATIENT RISIKO FETUS ANÄSTHESIE GEBURTSVERLETZUNGEN EKLAMPSIE HERZFREQUENZ EPILEPSIE MIGRÄNE SKLEROSE SUBARACHNOIDALBLUTUNG