CareLit Fachartikel

Arginin-Vasopressin im septischen und vasodilatatorischen Schock

Dünser, M.W.; Hasibeder, W.R.; Wenzel, V.; Meier-Hellmann, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2006 · Heft 11 · S. 716 bis 719

Dokument
244416
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dünser, M.W.; Hasibeder, W.R.; Wenzel, V.; Meier-Hellmann, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
716 bis 719
Erschienen: 2006-12-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die derzeitige Therapie des septischen/vasodilatorischen Kreislaufversagens umfasst die Volumentherapie sowie die Infusion inotroper und vasoaktiver Substanzen. Noradrenalin ist dabei das Vasokonstringens der ersten Wahl und führt bei den meisten Patienten zu einer Stabilisierung des Schockzustandes. Dennoch stellt das irreversible Kreislaufversagen, bei dem die konventionelle hämodynamische Therapie versagt, die häufigste Todesursachen von Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock dar. Bei solchen fortgeschrittenen, Katecholamin-refraktären Schockzuständen führte Arginin-Vasopressin (AVP) wiederholt z…

Schlagworte

INFUSION THERAPIE SCHOCK ABFALL SEPSIS STUDIE AUSTRALIEN NEBENWIRKUNGEN NORDAMERIKA PATIENTEN MIKROZIRKULATION PRAXIS TRANSAMINASEN MORTALITÄT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie