CareLit Fachartikel

Invasives Atemwegmanagement

Byhahn, C.; Meininger, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2006 · Heft 9 · S. 576 bis 587

Dokument
244438
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Byhahn, C.; Meininger, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
576 bis 587
Erschienen: 2006-09-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Nahezu alle Algorithmen zum Management des schwierigen Atemweges münden in der Schaffung eines invasiven Atemweges, wenn weniger invasive Maßnahmen (z.B. endotracheale Intubation, Maskenbeatmung oder supraglottische Atemwege) keinen Erfolg hatten. Für Kinder stehen verschiedene Verfahren der transtrachealen Jetventilation zur Verfügung, bei Erwachsenen stellt die Koniotomie das invasive Verfahren der Wahl dar. Die Punktionstracheotmie könnte in der Hand des Geübten eine Alternative zur Koniotomie sein, wobei für dieses Verfahren die Datenlage in der notfallmäßigen Anwendung allerdings noch spärlich ist. Invasive…

Schlagworte

MANAGEMENT ALTERNATIVE PUNKTION TRACHEA BRONCHOSKOPIE HAND INTUBATION PATIENT RISIKO ALGORITHMEN PATIENTEN TRACHEOTOMIE MORTALITÄT INZIDENZ KANÜLE MEDIASTINALEMPHYSEM