CareLit Fachartikel

Entfernung eines Epiduralkatheters unter antithrombotischer Therapie

N.N. · AINS · 2006 · Heft 4 · S. 274 bis 277

Dokument
244481
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
274 bis 277
Erschienen: 2023-03-31 11:59:30
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine seltene, aber gefährliche Komplikation bei der Durchführung von rückenmarknahen Anästhesien ist die Entstehung eines epiduralen Hämatoms, das u. U. mit katastrophalen Konsequenzen für den Patienten, wie z. B. mit einer persistierenden Paraplegie, einhergehen kann. Das Risiko einer epiduralen Hämatomentwicklung nach rückenmarknahen Anästhesien ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Wirbelsäulendeformationen, schwierige und wiederholte Punktionen und Gerinnungsstörungen sind als wichtigste Risikofaktoren zu nennen. Insbesondere bei Patienten unter Therapie mit Antikoagulantien, wie niedermol…

Schlagworte

MANAGEMENT RISIKO THERAPIE BLUTUNG IMPLANTATION INDIKATION KATHETER KOMPLIKATION PATIENT PUNKTIONEN RISIKOFAKTOREN PATIENTEN HEPARIN ANÄSTHESIE KONTRAINDIKATIONEN HÄMATOM