CareLit Fachartikel

Fallbericht einer protrahierten Reanimation bei Suizidversuch mit Amitriptylin

N.N. · AINS · 2006 · Heft 9 · S. 544 bis 548

Dokument
244550
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
544 bis 548
Erschienen: 2023-03-31 12:00:52
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Intoxikationen mit Amitriptylin können ein lebensbedrohliches Krankheitsbild darstellen. Vergiftungen mit antidepressiven Medikamenten gehören zu den häufigsten Intoxikationen, wobei die Zahl der Todesfälle unter intensivmedizinischer Überwachung im Bereich von 2 - 3 % liegt [1]. Das Wissen um die potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen dieser Intoxikation, das frühzeitige Erkennen und die präklinische Einleitung der intensivmedizinischen Behandlung und Überwachung sind die Voraussetzungen zur Vermeidung lebensbedrohlicher Komplikationen und Todesfälle. Die primäre Behandlung, die kardio…

Schlagworte

INTUBATION MONITORING WHO REANIMATION TRANSPORT WIRKUNG AMITRIPTYLIN WISSEN MAGENSPÜLUNG NATRIUMBICARBONAT PATIENTEN KAMMERFLIMMERN LITERATUR AZIDOSE TRIMIPRAMIN AINS