Einsatz der Larynxmaske bei enoralen Eingriffen
N.N. · AINS · 2004 · Heft 8 · S. 494 bis 497
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung Eine Besonderheit bei enoralen Eingriffen besteht darin, dass Operateure und Anästhesisten sich das OP-Gebiet teilen müssen. Das verlangt, neben einer guten Zusammenarbeit, ein konzentriertes Vorgehen des Anästhesisten, da die Atemwege während des operativen Vorgehens nur eingeschränkt zugängig sind. Primäres Ziel ist eine optimale Sicherung der Atemwege, wofür lange Zeit der Endotrachealtubus als bewährter „Goldstandard” stand. Deshalb ist es allzu verständlich, dass viele Anästhesisten Hemmungen haben, den vermeintlich so sicheren Tubus gegen eine womöglich nicht so sichere Larynxmaske (LMA) zu taus…