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Welchen Anspruch hat der Operateur an das Neuromonitoring?

N.N. · AINS · 2004 · Heft 2 · S. 108 bis 110

Dokument
244715
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
108 bis 110
Erschienen: 2023-03-31 12:07:50
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Während bestimmter gefäßchirurgischer Operationen ist ein sogenanntes Neuromonitoring erforderlich, um eine ischämische Schädigung von Nervengewebe durch temporäre Minderperfusion rechtzeitig und sicher genug erkennen zu können. Prinzipiell hat eine Überwachung der Funktion des Nervengewebes nur dann einen Sinn, wenn eine therapeutische Konsequenz für den Fall der Detektion einer Minderperfusion existiert. Das Neuromonitoring hat in der Gefäßchirurgie vor allem zwei entscheidende Anwendungsgebiete: die Rekonstruktion der supraaortalen hirnversorgenden Arterien und die Chirurgie der thorakalen und thorakoabdomina…

Schlagworte

MONITORING CHIRURGIE EEG NERVENGEWEBE ARTERIEN LITERATUR AINS