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Carotischirurgie: Lokalanästhesie oder Neuromonitoring

N.N. · AINS · 2004 · Heft 2 · S. 110 bis 112

Dokument
244716
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
110 bis 112
Erschienen: 2023-03-31 12:07:51
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

In der Carotischirurgie können neurologische Komplikationen den Erfolg von rekonstruktiven Eingriffen gefährden. Im wesentlichen sind dafür zwei Pathomechanismen verantwortlich: Zum einen sind neurologische Defizite Folge zerebraler Embolisierung von thrombotischen Gefäßauflagerungen oder atheromatösen Plaques. Zum anderen kann es während des unverzichtbaren Abklemmens der Arteria carotis bei einer ungenügenden Kollateralperfusion zur fokalen Hirnischämie auf der ipsilateralen Hirnhälfte kommen. Es ist unabdingbar, eine drohende Hirnischämie frühzeitig intraoperativ zu erkennen und hirnprotektive Maßnahmen, sei…

Schlagworte

INJEKTION BEURTEILUNG HAND HAUT INDIKATION NEBENWIRKUNGEN PLANUNG PUNKTION RISIKO HIRNISCHÄMIE ES DISSEKTION EMBOLIE PATIENTEN HÖHE LOKALANÄSTHETIKA