CareLit Fachartikel

Beinaheertrinken: Epidemiologie - Pathophysiologie - Therapie

N.N. · AINS · 2003 · Heft 5 · S. 333 bis 340

Dokument
244787
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
333 bis 340
Erschienen: 2023-03-31 12:09:04
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ertrinkungsunfälle sind häufige und meist vermeidbare Ereignisse, die oft junge gesunde Menschen betreffen, und mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen. Während der Begriff „Ertrinken” den Tod durch Einatmen von Flüssigkeiten bezeichnet, versteht man unter „Beinaheertrinken”, unabhängig vom Vorhandensein einer Flüssigkeitsaspiration, einen Ertrinkungsunfall der zumindest für 24 Stunden überlebt wird. Beinaheertrinken geht mit komplexen pathophysiologischen Störungen einher, die alle Organsysteme betreffen können. Bei der Mehrzahl der Patienten führt Flüssigkeitsaspiration zu einem r…

Schlagworte

ARDS PROGNOSE ASPHYXIE INFORMATION JUNGE TOD ZIEL MENSCHEN MORBIDITÄT MORTALITÄT PATIENTEN HYPOXIE LITERATUR AINS