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Esketamin im Rettungsdienst - neuer Standard oder exklusive Alternative?

N.N. · AINS · 2003 · Heft 3 · S. 192 bis 195

Dokument
244815
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
192 bis 195
Erschienen: 2023-03-31 12:09:30
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Allgemeine Pharmakologie Ketamin ist ein Razemat aus gleichen Anteilen zweier Enantiomere, S(+)- und R(-)-Ketamin, die sich wie Bild und Spiegelbild verhalten und deren physikalisch-chemische Eigenschaften bis auf die unterschiedliche Drehung polarisierten Lichts identisch sind. Das stärker wirksame Enantiomer wird als Eutomer, der schwächere bis unwirksame Antipode als Distomer bezeichnet. Das rechtsdrehende S(+)-Ketamin, nachfolgend als Esketamin bezeichnet, ist das Eutomer des Ketamins und verfügt über die dreifache analgetische und anästhetische Potenz des R(-)-Ketamins bzw. die doppelte Potenz des Razemats.…

Schlagworte

RETTUNGSDIENST HYPERTONIE NARKOSE SPIELEN WIRKUNG PHARMAKOLOGIE KETAMIN PATIENTEN MENSCHEN ENZYME HALBWERTZEIT ANALGOSEDIERUNG ANALGESIE ANÄSTHESIE KONTRAINDIKATIONEN PRÄEKLAMPSIE