CareLit Fachartikel

Präklinische Polytraumaversorgung: Eilen oder Verweilen?

N.N. · AINS · 2003 · Heft 3 · S. 196 bis 197

Dokument
244816
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
196 bis 197
Erschienen: 2023-03-31 12:09:31
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Die von Trunkey [1] und Tscherne [2] gegebene Definition spricht bei dem Vorliegen einer schweren Verletzung mehrerer Köperregionen und Organsysteme, wobei wenigstens eine Verletzung oder die Kombination derer lebensbedrohlich ist von einem Polytrauma. In über 60 Prozent ist an diesem Krankheitsbild ein Schädelhirntrauma, in ca. 40 Prozent ein Thoraxtrauma, in ca. 40 Prozent ein Extremitätentrauma beteiligt (Abb. [1]) [3]. Hierbei ist die Letalitätskurve drei gipflig mit dem ersten Gipfel sofort bzw. wenige Minuten nach dem Trauma, dem zweiten nach einer Stunde und dem letzten Tage bis Wochen nach dem Trauma. Ve…

Schlagworte

INTUBATION STUDIE VERLETZUNG AUSBILDUNG ENTWICKLUNG EUROPA NOTARZT PATIENT PATIENTEN TODESURSACHE THORAXVERLETZUNGEN ARBEIT AINS