CareLit Fachartikel

Wann ist die Narkose „tief” genug?

N.N. · AINS · 2003 · Heft 2 · S. 73 bis 74

Dokument
244821
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
73 bis 74
Erschienen: 2023-03-31 12:09:36
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Während der ersten 100 Jahre der Anästhesiegeschichte mussten hohe Konzentrationen von Anästhetika angewendet werden, damit die Patienten während der Operation sich nicht bewegten und die Operation durchgeführt werden konnte. Eine erhebliche Kreislaufdepression und eine erhöhte Anästhesiemortalität mussten in Kauf genommen werden. Nach der Einführung von Curare im Jahre 1940 in die Anästhesie, war dann die Operation am relaxierten Patienten möglich, ohne gleichzeitig gefährliche Mengen Anästhetika anwenden zu müssen. Die Gefahr der zu tiefen Narkose wurde nun ersetzt durch das erhöhte Risiko der intraoperativen…

Schlagworte

PATIENT NARKOSE BEWUSSTSEIN HAND RISIKO ANÄSTHETIKA PATIENTEN CURARE LANGZEITGEDÄCHTNIS KURZZEITGEDÄCHTNIS AUFMERKSAMKEIT AUTOFAHREN ES AINS