CareLit Fachartikel

Trachealruptur nach notfallmäßiger endotrachealer Intubation

N.N. · AINS · 2003 · Heft 1 · S. 59 bis 61

Dokument
244838
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
59 bis 61
Erschienen: 2023-03-31 12:09:54
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Trachealruptur ist ein seltenes, aber schwerwiegendes Ereignis nach endotrachealer Intubation. Wir berichten über eine 77-jährige multimorbide Frau, die bei akuter respiratorischer Insuffizienz notfallmässig intubiert werden musste. Vier Tage nach der Notfallintubation wurde eine Ruptur des membranösen Anteils der Trachea diagnostiziert, die aufgrund des schlechten Allgemeinzustandes der Patientin nicht zu therapieren war und letztendlich zum Tod der Patientin führte. Nach den Befunden der rechtsmedizinischen Obduktion kann die sekundäre Perforation sowohl Folge der Intubation als auch einer…

Schlagworte

INTUBATION TRACHEA MANAGEMENT OBDUKTION TOD TUBE RUPTUR RISIKOFAKTOREN AINS