Leukozytenaktivierung durch maschinelle Autotransfusion
N.N. · AINS · 2002 · Heft 12 · S. 738 bis 740
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung Seit über 20 Jahren ist die Maschinelle Autotransfusion (MAT) als fremdblutsparende Methode in der klinischen Routine etabliert. Mit dem Einsatz der MAT ist es möglich, den kritisch verminderten Sauerstofftransport, wie er bei größeren Blutverlusten auftritt, durch Gabe autologer Erythrozyten rasch auszugleichen. Im Vergleich zur Transfusion gelagerter Blutkomponenten wird der Organisationsund Zeitaufwand, wie er zum Erhalt allogener oder autologer Erythrozytenkonzentrate notwendig ist, minimiert; es besteht keine Verwechslungsgefahr, und das Restrisiko einer Übertragung von Transfusions-assoziierten…