CareLit Fachartikel

Die neurogene Entzündung. II. Pathophysiologie und klinische Implikationen

N.N. · AINS · 2002 · Heft 7 · S. 386 bis 394

Dokument
244902
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
386 bis 394
Erschienen: 2023-03-31 12:10:48
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurogene Entzündungen werden hervorgerufen durch Aktivierung unmyelinisierter sensorischer Nervenfasern und nachfolgender Freisetzung von Neuropeptiden, z. B. Substanz P und Calcitonin Gene-related Peptide (CGRP) aus den peripheren Nervenendigungen. Die lokale Entzündungsreaktion am Ort der Reizung besteht aus einer Hyperämie und einem Ödem, die unter Umständen mit Schmerzen einhergehen. Die Entzündungszeichen und die Hyperalgesie bei chronischen Schmerzsyndromen, z. B. der Migräne, Arthritiden und dem Komplexen Regionalen Schmerzsyndrom entsprechen den Charakteristika der neurogenen Entzündung.…

Schlagworte

HAUT PATHOPHYSIOLOGIE PLASMA AINS NERVENFASERN CALCITONIN PEPTIDE HYPERÄMIE HYPERALGESIE MENSCHEN ENTZÜNDUNG CHARAKTER MIGRÄNE ARTHRITIS LITERATUR