CareLit Fachartikel

Der Base Excess in der Geburtshilfe

N.N. · AINS · 2002 · Heft 6 · S. 349 bis 352

Dokument
244914
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
349 bis 352
Erschienen: 2023-03-31 12:11:02
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Einführung Die intrapartal erworbene fetale Azidose galt bisher als „Wegbereiterin” für Morbidität und Mortalität des Neugeborenen. Schon seit vielen Jahren wird ein aktueller pH-Wert unter 7, 100, gemessen unmittelbar post partum im Nabelarterien(NA)-blut als pathologisch bezeichnet. Kanadische Neonatologen [2] haben in letzter Zeit darauf hingewiesen, dass beim Neugeborenen erst ein aktuelles pH unter 7, 000 (NA) pathogenetisch zum Tragen kommt. Dieselben Autoren haben zusammen mit amerikanischen Geburtshelfern [1] auf die prognostische Bedeutung des Base Excess für das postpartale zerebrale Schicksal des Neug…

Schlagworte

PROGNOSE ZEIT AZIDOSE MORBIDITÄT MORTALITÄT NEONATOLOGEN TRAGEN QUALITÄTSKONTROLLE LITERATUR AINS