CareLit Fachartikel

Pulmonale Hypertonie - ein Problem in Anästhesie und Intensivmedizin?

N.N. · AINS · 2002 · Heft 5 · S. 243 bis 243

Dokument
244918
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
243 bis 243
Erschienen: 2023-03-31 12:11:06
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Die schwere pulmonale Hypertonie (PHT) als eigenständiges Krankheitsbild (primäre pulmonale Hypertonie PPH) ist selten. In Deutschland muss mit einer Inzidenz von 100 bis 200 Neuerkrankungen pro Jahr gerechnet werden. Hinzu kommen Patienten mit PHT anderer Genese in etwa vergleichbarer Zahl. In der Regel handelt es sich um Patienten im mittleren Lebensalter. Unbehandelt sterben die Patienten nach Diagnosestellung im Mittel nach 2, 8 Jahren. Eine besondere Gruppe von Patienten mit pulmonaler Hypertonie stellen die Säuglinge und Kinder dar, die ebenso an PPH leiden oder einen angeborenen Herzfehler aufweisen. In d…

Schlagworte

HYPERTONIE HERZFEHLER GRUPPE KRANKE MONITORING NARKOSE PATIENT STERBEN THERAPIE DEUTSCHLAND INZIDENZ PATIENTEN ANÄSTHESISTEN HÖHE VENENDRUCK AINS