CareLit Fachartikel

Halbierung der postoperativen Wundinfektionsrate nach kolonchirurgischen Operationen durch Erhöhung der perioperativen inspiratorischen Sauerstoffkonzentration von 30 auf 80 %

N.N. · AINS · 2002 · Heft 1 · S. 56 bis 57

Dokument
244964
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2023-03-31 12:11:48
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Einleitung Wundheilungsstörungen sind die häufigsten Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen und führen durch erheblich verlängerte Verweildauer der Patienten im Krankenhaus zu hohen Folgekosten [1]. Chirurgische Wunden befinden sich im Vergleich zu atraumatisiertem Gewebe häufig in einem hypoxischen Zustand. Dies wird durch Gefäßunterbrechungen und Thrombosierungen von Gefäßen während der Operation verursacht [2]. Da die unspezifische Immunabwehr typischer Keime bei Wundinfektionen vor allem durch oxidative Abtötung durch neutrophile Granulozyten erfolgt [3], kann die Heilung von Wunden verbessert werden,…

Schlagworte

BLUT KRANKENHAUS PATIENT VERGLEICH VERWEILDAUER PATIENTEN GEWEBE GRANULOZYTEN PERFUSION SAUERSTOFF LITERATUR AINS