CareLit Fachartikel

Klinische Pharmakologie von Stickoxidul

N.N. · AINS · 2001 · Heft 1 · S. 642 bis 644

Dokument
244986
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 36
Seiten
642 bis 644
Erschienen: 2023-03-31 12:12:23
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Stickoxidul (Lachgas, N2O) ist ein farbloses, geruchsloses und nicht reizendes Gas, das seit der Entdeckung seiner analgetischen Eigenschaften bis heute als eine gut steuerbare Komponente zu einem festen Bestandteil vieler Anästhesieverfahren gehört. Zu den Mechanismen, die zu der anästhetischen Wirkung von N2O führen, werden eine Hemmung am NMDA-Rezeptor, stimulierende Effekte an dopaminergen Neuronen und die Freisetzung von Opioidpeptiden im zentralen Nervensystem angeführt, sie sind aber noch nicht vollständig geklärt. Die antinozizeptive Wirkung von N2O wird durch die Freisetzung von Opioidpeptiden im ZNS er…

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN WIRKUNG BELASTUNG BLUT COMPLIANCE NERVENSYSTEM OPIOIDE VERGLEICH NEURONEN LÖSLICHKEIT GEWEBE REMIFENTANIL ANÄSTHESIE TACHYKARDIE ANÄSTHETIKA GEFÄSSWIDERSTAND