CareLit Fachartikel

Conus-Cauda-Syndrom nach Spinalanästhesie

N.N. · AINS · 2001 · Heft 6 · S. 384 bis 387

Dokument
245027
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2001
Jahrgang 36
Seiten
384 bis 387
Erschienen: 2023-03-31 12:13:00
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Rückenmarksnahe Narkoseverfahren zählen heute bei korrekter Indikationsstellung zum medizinischen Standard mit einer sehr geringen Komplikationsrate. Dies gilt auch für neurologische Folgeschäden, die insbesondere in der Vorstellung des Laien als „Rückenmarkslähmung” gefürchtet sind. Im nachfolgend beschriebenen Fall sahen sich Anästhesisten dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers mit den Folgen eines progredienten Conus-Cauda-Syndroms nach einer Spinalanästhesie ausgesetzt. Die neurologische Diagnostik führte dann aber zu der Diagnose eines anästhesieunabhängigen Tethered-Cord-Syndroms (TCS). Ziel…

Schlagworte

DOKUMENTATION DIAGNOSTIK ERWACHSENENALTER IT STANDARD WHO ZIEL AINS ANÄSTHESISTEN LITERATUR