Atemphysiologische Veränderungen in der Höhe
N.N. · AINS · 2004 · Heft 5 · S. 297 bis 299
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung Höhenbedingte Veränderungen der Atemphysiologie betreffen jährlich weltweit ca. 37 Millionen Reisende, die große und extreme Höhen aufsuchen, sowie 40 Millionen Menschen, die ständig in Gebirgsregionen oberhalb 2500 m leben. Sie stehen direkt oder indirekt mit der Mehrzahl der Todesfälle beim Höhenbergsteigen in Zusammenhang [1]. Bedingt durch die Veränderung der inspiratorischen Gaspartialdrücke droht eine Hypoxie zu deren Kompensation eine Reihe von körpereigenen Regulationsmechanismen beitragen. Aufgrund der täglichen Beschäftigung mit Atemphysiologie sind diese Vorgänge für den Anästhesisten beson…