CareLit Fachartikel

Atemwegssicherung - gibt es mehr als einen „Goldstandard”?

N.N. · AINS · 2001 · Heft 4 · S. 193 bis 194

Dokument
245044
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 36
Seiten
193 bis 194
Erschienen: 2023-03-31 12:13:18
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

In der Literatur gilt die endotracheale Intubation übereinstimmend als „Goldstandard” bei der Sicherung der Atemwege [1] [2]. Hat man dabei die Vorteile des endotrachealen Tubus (ET) im Sinn, so ist diese Einschätzung sicher richtig. Der endotracheale Tubus ermöglicht die Beatmung mit positivem Druck sowie die Applikation von Sauerstoff mit definiertem FiO2 und von PEEP; er bietet einen weitgehenden Schutz vor Aspiration von Mageninhalt, verhindert eine inspiratorische Leckage und erlaubt die Durchführung der tracheobronchialen Absaugung. Alle Wünsche des Anästhesisten wären damit fast vollständig erfüllt - auch…

Schlagworte

INTUBATION LARYNGOSKOPIE ALTERNATIVE ENTWICKLUNG GESICHTSMASKE INDIKATION LITERATUR SICHERHEIT AINS DRUCK SAUERSTOFF ANÄSTHESISTEN LARYNX HEISERKEIT LARYNGOSKOPE NOTFALLMEDIZIN