Tracheobronchopathia osteochondroplastica
N.N. · AINS · 2001 · Heft 2 · S. 110 bis 114
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. Der Begriff Tracheobronchopathia osteochondroplastica (TO), im Jahre 1910 von Aschoff eingeführt, steht für eine seltene Erkrankung des Tracheobronchialsystems, die zumeist im Rahmen von aus anderen Gründen durchgeführten Untersuchungen wie der Bronchoskopie oder der Computertomographie als Zufallsbefund entdeckt wird. Charakteristisch für diese Erkrankung sind multiple, pflastersteinartige Vorwölbungen in Trachea und Bronchien, die durch Verkalkungen, Knorpelablagerungen und Ossifikationen der oberen Schleimhautschichten bedingt sind. Wir berichten über einen 81-jährigen Patienten bei dem im Ra…