CareLit Fachartikel

Analgesie, Anästhesie und Neugeborenes

Osswald, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 60 bis 62

Dokument
245088
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Osswald, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
60 bis 62
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es wird darauf hingewiesen, dass mehr oder weniger jedes unter der Geburt verabfolgte Medikament negative Rückwirkungen auf das Kind haben kann. Andererseits birgt der Verzicht auf eine indizierte Medikation ebenso Risiken in sich wie eine überhöht dosierte oder nicht zeitgerecht durchgeführte Therapie. Darüber hinaus können Medikamentenwirkungen auch indirekt das Kind beeinflussen, beispielsweise im Rahmen einer verminderten Plazenta-Funktion. Bei der Allgemein-Anästhesie entscheidet der Zeitraum zwischen Narkose-Induktion und Abnabelung über die Belastung des Kindes. Ein Bereich zwischen 3 und 15 Minuten ist h…

Schlagworte

KIND BELASTUNG GEBURT HAND LABOR MANAGEMENT OPIOIDE PLASMA ES LITERATUR PHILADELPHIA ANÄSTHESIE LONDON METHÄMOGLOBINÄMIE ZYANOSE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie