CareLit Fachartikel

Autologe Plasmapherese: Wertvolles Gerinnungstherapeutikum oder teurer Volumenersatz?

N.N. · AINS · 2004 · Heft 12 · S. 763 bis 765

Dokument
245096
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
763 bis 765
Erschienen: 2023-03-31 12:14:46
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Die autologe Plasmapherese wird vielerorts zur Vorbereitung blutungsreicher Operationen durchgeführt. Die Retransfusion erfolgt unter der Vorstellung, infolge eines Blutverlustes eingetretene Gerinnungsstörungen zu therapieren, zu deren Prophylaxe beizutragen oder aber lediglich einen „physiologischen” Volumenersatz zu gewährleisten [1]. Rationale Grundlage der Therapie mit autologem Plasma sind Kenntnisse der Zusammensetzung dieses Arzneimittels und der physiologischen und pharmakologischen Eigenschaften der einzelnen Inhaltsstoffe. Hieraus leiten sich die klinischen Situationen ab, in denen autologes Frischpla…

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN PLASMAPHERESE DOKUMENTATION NARKOSEPROTOKOLL PLASMA PROPHYLAXE THERAPIE LITERATUR RISIKOFAKTOREN AINS