CareLit Fachartikel

Autologe Plasmapherese: Sinnvolles Gerinnungs-therapeutikum oder teures Volumenersatzmittel ?

Linde, I. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 765 bis 767

Dokument
245097
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Linde, I.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
765 bis 767
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei der Rückschau auf 60 000 entnommene Transfusionseinheiten im Rahmen des Autologen Blutversorgungsprogramms am Orthopädischen Fachkrankenhaus Annastift in Hannover wird die Methode der Autologen Plasmapherese einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei wird erkennbar, daß aus einer 100prozentigen Versorgung mit autologem Phereseplasma im Jahre 1989 bis heute ein Rückgang der Plasmapherese auf etwa 10 % des Gesamtvolumens zu verzeichnen ist. (Abb. [1]) Dies entspricht den Ergebnissen aus einer Umfrage von Kasper [1] an 502 bundesdeutschen Krankenhäusern aus dem Jahre 1993. Das präoperativ maschinell über Ho…

Schlagworte

PLASMAPHERESE PLASMA ABFALL ALTERNATIVE BEURTEILUNG INTERAKTION ZEIT ORTHOPÄDIE HÄMODILUTION TRANSFUSIONSMEDIZIN LEITLINIEN ZELLEN BESCHLEUNIGUNG FIBRINOGEN LÖSLICHKEIT KOLLOIDE