CareLit Fachartikel

Perspektiven der autologen Transfusion aus transfusions-medizinischer Sicht

Eckstein, R.; Weisbach, V. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 772 bis 773

Dokument
245100
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Eckstein, R.; Weisbach, V.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
772 bis 773
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Nach experimentellen Ansätzen im 19. und klinischen im frühen 20. Jahrhundert [1] [2] [3] wurde die autologe Transfusion zunächst wenig genutzt. Nur etwa 5 % der Patienten mit planbaren chirurgischen Eingriffen erhielten Eigenblut. Als in den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts über die HIV-Infektion das Infektionsrisiko als größtes Risiko der Bluttransfusion überhaupt erkannt wurde, änderte sich die Situation, denn die Zahlen waren katastrophal (Tab. [1]) [4]. Zunächst in den USA und dann auch in Europa ging man mehr und mehr dazu über, wo immer möglich präoperativ Eigenblut zu gewinnen. Um Wildwuchs zu ste…

Schlagworte

RISIKO BLUTTRANSFUSION SICHERHEIT TRANSFUSION USA EUROPA HIV-INFEKTION NEBENWIRKUNGEN PATIENT PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT THERAPIE EUPHORIE PRAXIS REGENERATION AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie