CareLit Fachartikel

Two-Pore-Domain Kaliumkanäle

Bräu, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 595 bis 596

Dokument
245134
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bräu, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
595 bis 596
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ionenkanäle bilden als transmembrane Proteine eine ionenselektive Pore und sind damit Grundlage des elektrischen Potentials einer Zelle. Je nach Ionenselektivität unterscheidet man grob Natrium-, Kalium- und Kalziumkanäle sowie nach Art der Steuerung spannungs- und ligandenabhängige Kanäle. Die elektrophysiologischen Eigenschaften sowie der molekulare Aufbau der meisten Ionenkanäle sind mittlerweile geklärt. Kaliumkanäle finden sich in fast allen lebenden Zellen, wobei sie an den verschiedensten Funktionen wie z. B. der Generierung des Ruhepotentials in elektrisch erregbaren Zellen, Regulation des Tonus glatter…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE LUNGE NARKOSE NIERE WAND ZIEL IONENKANÄLE PROTEINE KALIUMKANÄLE AMINOSÄUREN KATIONEN MENSCHEN ZELLEN TETRAETHYLAMMONIUM ARACHIDONSÄURE FETTSÄUREN