CareLit Fachartikel

Autoradiographischer Nachweis von DNS Einzelstrangbrüchen im Hirngewebe. Ein früher Marker für zerebrale Ischämie und Hypoxie.

N.N. · AINS · 2004 · Heft 9 · S. 603 bis 605

Dokument
245139
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
603 bis 605
Erschienen: 2023-03-31 12:15:29
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zerebrale Hypoxien und Ischämien führen in der Regel zu schweren neurologischen Funktionsstörungen. Die Ursachen der zellulären Schäden und die zugrundeliegenden Mechanismen sind Gegenstand intensiver Forschung. Neben dem primären Schadensereignis tritt ein Großteil der resultierenden Schäden als sogenannter Sekundärschaden erst im Rahmen der Reperfusion Stunden bis Tage nach dem eigentlich auslösenden Ereignis in Erscheinung [1] [2]. Der Tod einer Zelle kann über apoptotische und nicht-apoptotische Mechanismen wie Nekrose ausgelöst werden [3]. Wenig Aufmerksamkeit wurde bislang auf den Nachweis von Schädigungen…

Schlagworte

NARKOSE ENZYM NEKROSE NEUSEELAND TECHNIK TOD REPERFUSION AUFMERKSAMKEIT ESCHERICHIA ZELLEN GEWEBE ISCHÄMIE HYPOXIE EIGNUNG KANINCHEN ISOFLURAN