CareLit Fachartikel

Grundsätze der Katecholamintherapie

Schütz, W.; Anhäupl, T.; Gauss, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2000 · Heft 2 · S. 67 bis 81

Dokument
245210
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schütz, W.; Anhäupl, T.; Gauss, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
67 bis 81
Erschienen: 2000-12-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das sympathische Nervensystem kontrolliert zusammen mit dem Parasympathikus alle vegetativ innervierten Strukturen und Organe des Körpers. Noradrenalin, Adrenalin und Dopamin werden als körpereigene Katecholamine im sympathischen Nervensystem gebildet und entfalten ihre spezifischen Wirkungen über Adrenozeptoren, Dopamin zusätzlich über dopaminerge Rezeptoren. Die „klassische” Gruppierung der Adrenozeptoren bestand aus α1-, α2-, β1- und β2-Subtypen, die in den letzten Jahren durch Gentypisierung weiter differenziert wurden. Adrenozeptoren, in die Zellmembran eingelagerte Proteine, binden auf der Zellaußenseite d…

Schlagworte

NERVENSYSTEM ABFALL DOSIERUNG INTERAKTION NIERE DOPAMIN ZELLMEMBRAN ERREGUNG HERZFREQUENZ VASODILATATION ORCIPRENALIN ENZYME AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie