CareLit Fachartikel

Intraoperatives Recurrensmonitoring (IRM) mit Hilfe einer Oberflächenklebeelektrode: Anästhesiologisches Management.

Dern, S.; Walter, S.; Braun, G.G.; Klein, P.; Hemmerling, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
245220
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dern, S.; Walter, S.; Braun, G.G.; Klein, P.; Hemmerling, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Permanente Paresen des N. recurrens kommen, auch bei routinemäßiger Darstellung des Nerven, in bis zu 2 % [1] nach Schilddrüsenoperationen vor. Wir stellen eine prospektive Studie mit einer neuen Methode vor, bei der das IRM mittels einer am Tubus festgeklebten Oberflächenelektrode durchgeführt wird. Methoden: Nach Genehmigung durch die Ethikkommission und Aufklärung der Patienten wurden 97 Patienten (Operationen der Schilddrüse) nach Einleitung mit TCI-Propofol und Remifentanil mit einem mit der Oberflächenelektrode (OE) 2 cm oberhalb des Cuffs versehenen Woodbridge-Tubus intubiert. Die OE wurde…

Schlagworte

ALTER ETHIKKOMMISSION HALS NERV RESEKTION STUDIE PATIENTEN REMIFENTANIL CHIRURGEN PARESE FRAUEN MÄNNER AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie