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Maschinelle Autotransfusion in der Tumorchirurgie.

Wehner, M.; König, F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
245228
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Wehner, M.; König, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Einleitung: Die maschinelle intraoperative Autotransfusion ist ein effektiver Beitrag zur Vermeidung von Fremdbluttransfusionen. Durch die Bestrahlung der gewonnenen Erythrozytenkonzentrate mit Gamma-Strahlung in einer Dosis von 50 Gray gelingt die sichere Inaktivierung von Tumorzellen [1] und das Indikationsspektrum des Verfahrens kann ohne Gefährdung der Patienten auch auf tumorchirurgische Eingriffe ausgedehnt werden [2]. Methodik: Die Praktikabilität der maschinellen Autotransfusion in der Tumorchirurgie an einem dezentral strukturiertem Klinikum und die Qualität der zurückgewonnenen Erythrozyten wurden im R…

Schlagworte

KONTAMINATION LAGERUNG STUDIE PATIENTEN ERYTHROZYTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie