Maschinelle Autotransfusion in der Tumorchirurgie.
Wehner, M.; König, F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die maschinelle intraoperative Autotransfusion ist ein effektiver Beitrag zur Vermeidung von Fremdbluttransfusionen. Durch die Bestrahlung der gewonnenen Erythrozytenkonzentrate mit Gamma-Strahlung in einer Dosis von 50 Gray gelingt die sichere Inaktivierung von Tumorzellen [1] und das Indikationsspektrum des Verfahrens kann ohne Gefährdung der Patienten auch auf tumorchirurgische Eingriffe ausgedehnt werden [2]. Methodik: Die Praktikabilität der maschinellen Autotransfusion in der Tumorchirurgie an einem dezentral strukturiertem Klinikum und die Qualität der zurückgewonnenen Erythrozyten wurden im R…