CareLit Fachartikel

Die Myositis ossificans (MO) als Folge der Intensivtherapie - ein ungelöstes Problem

Tautenhahn, E.; Haaf, G.; Eschner, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 588 bis 590

Dokument
245298
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Tautenhahn, E.; Haaf, G.; Eschner, B.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
588 bis 590
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Einleitung: Die Myositis ossificans (Synonym: heterotope Ossifikation) ist eine nicht neoplastische, außerhalb des Knochens, in der Muskulatur und im Bereich von Sehnengewebe auftretende Verknöcherung, die sich histologisch nicht von orthotopem Knochen unterscheidet. Die Ursachen sind bis heute nicht bekannt, der exakte Pathomechanismus unklar. Eine Vielzahl von Risikofaktoren wurden untersucht. Sichern ließ sich nur das vorausgegangene Trauma. Bei der neurogen bedingten Myositis ossificans sollen Immobilität, erhöhter Muskeltonus sowie Durchblutungsstörungen eine Rolle spielen. Weitere Faktoren, wie Langzeitbea…

Schlagworte

BETRUG KNOCHEN LANGZEITBEATMUNG MUSKULATUR MYOSITIS RISIKOFAKTOREN MUSKELTONUS ROLLE WISSEN PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie