Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubation
Krieghoff, A.; Wiedemann, B.; Haupt, R.; Skuballa, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 588 bis 590
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz großer Fortschritte in unserem Fachgebiet bleibt ein anästhesiologisches Restrisiko immer bestehen. Der Intubationsvorgang selbst ist in der Hand des geübten Anästhesisten zwar ein Routinevorgang, ist aber - wenn auch im geringen Ausmaß - mit einer Reihe von Komplikations- und Verletzungsmöglichkeiten verbunden. So sind in der Literatur Verletzungen der Trachea durch Führungsstab, Tubussporn oder Überblähung des Cuffs beschrieben. Häufig stehen solche Komplikationen im Zusammenhang mit einer schwierigen Intubation. Im folgenden wird über eine Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubati…