CareLit Fachartikel

Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubation

Krieghoff, A.; Wiedemann, B.; Haupt, R.; Skuballa, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 588 bis 590

Dokument
245299
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Krieghoff, A.; Wiedemann, B.; Haupt, R.; Skuballa, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
588 bis 590
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Trotz großer Fortschritte in unserem Fachgebiet bleibt ein anästhesiologisches Restrisiko immer bestehen. Der Intubationsvorgang selbst ist in der Hand des geübten Anästhesisten zwar ein Routinevorgang, ist aber - wenn auch im geringen Ausmaß - mit einer Reihe von Komplikations- und Verletzungsmöglichkeiten verbunden. So sind in der Literatur Verletzungen der Trachea durch Führungsstab, Tubussporn oder Überblähung des Cuffs beschrieben. Häufig stehen solche Komplikationen im Zusammenhang mit einer schwierigen Intubation. Im folgenden wird über eine Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubati…

Schlagworte

TRACHEA INTUBATION BRONCHITIS FACHGEBIET HAND HERZ KOMPLIKATION LITERATUR OBDUKTION ANÄSTHESISTEN ANÄSTHESIE FENTANYL PANCURONIUM THORAX NARBE DRUCK