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Relaxometrie schon in der Einleitung? - Kontra

N.N. · AINS · 1999 · Heft 5 · S. 315 bis 316

Dokument
245345
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 34
Seiten
315 bis 316
Erschienen: 2023-03-31 12:18:44
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Warum neuromuskuläre Blockade zur Intubation? Die Einleitung ist eine besonders komplikationsträchtige Phase der Narkose. Ein Intubationsversuch bevor die Narkose und Muskelrelaxation ausreichend tief sind, kann Abwehrreflexe, aktives Erbrechen oder einen Laryngospasmus auslösen. Wiederholte Intubationsversuche, Hypoxämie, Husten gegen den Tubus mit Ansteigen des intraabdominellen, intrakraniellen und intraokularen Drucks können weitere Folgen einer unzureichenden Muskelrelaxation sein. Schließlich werden bei mangelnder Relaxation des M. masseter unnötig hohe Kräfte mit dem Laryngoskop ausgeübt und das Risiko vo…

Schlagworte

INTUBATION DEPRESSION ERBRECHEN HAND KEHLKOPF NARKOSE RISIKO HUSTEN PATIENTEN PROPOFOL LITERATUR MIVACURIUM ROCURONIUM AINS