CareLit Fachartikel

Laktat als Indikator der ischämisch-traumatischen Hirnschädigung

Metz, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 4 · S. 22 bis 4

Dokument
245354
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Metz, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
22 bis 4
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die zerebrale Ischämie gilt als Hauptursache der sekundären Hirnschädigung nach schwerem Schädel-Hirn Trauma und bestimmt zu wesentlichen Teilen dessen Mortalität. So konnten in einer histopathologischen Untersuchung von Graham et al. an Patienten die an einem schweren Schädel-Hirn Trauma verstarben, in über 90 % der Fälle die Folgen einer zerebralen Ischämie nachgewiesen werden [1]. Eines der wichtigsten Ziele der Intensivüberwachung und -therapie ist daher die Prädiktoren einer zerebralen Ischämie zu erkennen und diese durch gezielte therapeutische Maßnahmen zu vermeiden. Zu diesem Zweck wird an neurotraumatol…

Schlagworte

BLUT KATHETER NARKOSE RISIKO ISCHÄMIE PATIENTEN ZIELE OXYMETRIE SAUERSTOFFVERBRAUCH PHOSPHATE EXTRAZELLULÄRRAUM LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie