CareLit Fachartikel

Diagnostik, Procedere und konservative Therapie einer Bronchialruptur nach Doppellumentubusintubation

Eichler, W.; Sedemund-Adib, B.; Schumacher, J.; Klotz, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 1999 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
245378
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Eichler, W.; Sedemund-Adib, B.; Schumacher, J.; Klotz, K.
Ausgabe
Heft 1 / 1999
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 1999-12-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Bronchialruptur ist eine seltene aber ernste Komplikation der Intubation mit einem Doppellumentubus. Richtungsweisend ist ein akut aufgetretenes Media­sti­nal­emphy­sem, ein Pneumo- oder Spannungspneumothorax und ein Hautemphysem. Bei größeren Defekten fällt dadurch das exspiratorische gegenüber dem inspiratorischen Tidalvolumen ab. Entsprechend ist der endtidale Kohlendioxidgehalt vermindert. Der Gasaustausch kann sich drastisch verschlechtern wenn durch prolabierende Schleimhaut im Sinne eines Ventilmechanismus und/oder durch Einblutung Bronchialabschnitte verlegt werden. Schließlich drohen Mediastinitis u…

Schlagworte

INTUBATION SEPSIS TUBE BRONCHOSKOPIE BRONCHUS KOMPLIKATION LITERATUR PATIENT RISIKO SCHLEIMHAUT MEDIASTINITIS THERAPIE POLYVINYLCHLORID TUMOREN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie