CareLit Fachartikel

Sturzrisiko bei Antikoagulation überschätzt

N.N. · Geriatrie-Report · 2017 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
245986
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie-Report
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
2520-8950

Zusammenfassung

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. Immerhin wird nur noch jedem achten geeigneten Patienten ein Antikoagulans vorenthalten.

Schlagworte

STUDIE GERIATRIE GRUPPE HIRNBLUTUNG KRANKENHAUS LEITLINIE PATIENT PROGNOSE RECHT VORHOFFLIMMERN NEUROPATHOLOGIE PATIENTEN ÄRZTE THERAPIE INZIDENZ RISIKO