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AOK-Chef sieht E-Card als gescheitert

N.N. · Heilberufe · 2018 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
247982
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

_ Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, erklärt die elektronische Gesundheitskarte für gescheitert. Es handle sich um veraltete Technik, sagte er in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (5.4.18). Litsch hofft, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) „die Digitalisierung im Gesundheitswesen auf neue Füße stellt“. Bis Ende diesen Jahres übertrete das Projekt die Kostenschwelle von zwei Milliarden Euro, sagte Litsch. Dabei sei die E-Card bereits überholt. So sehe das System der Gesundheitskarte vor, dass Patienten ihre Daten nur in der Arztpraxis einsehen können. „Sie müssen jederzeit Zugri…

Schlagworte

ARZTPRAXIS DIGITALISIERUNG GESUNDHEITSWESEN INTERNET PROJEKT ES PATIENTEN ÄRZTE Heilberufe